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Private Internetseite von Dieter Krämer (siehe IMPRESSUM)

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otto

Eisige Geschosse flogen durch die Luft

Windrad-Eisbrocken verfehlte knapp Spaziergänger aus Gamlen - Wirfuser Anlagen stillgelegt

COCHEM-ZELL. Dass ein Winterspaziergang in der Nähe von Windrädern gefährlich sein kann, hätte ein 62-Jähriger aus Gamlen nicht gedacht. Bis ihm vor wenigen Tagen plötzlich auf dem Weg zwischen Gamlen und Düngenheim ein faustdicker Eisbrocken direkt vor die Füße krachte. Der hatte sich von den Rotoren einer der nahe der Straße stehenden Anlagen gelöst. "Das hat mir einen gehörigen Schrecken eingejagt", erinnert sich der Mann an sein Erlebnis. Da er nicht wusste, woher er so eiskalt "beschossen" wurde, blickte er über die Felder: "Und da sah ich auf den Schneeflächen rund um die Windräder eine ganze Spur, die nur von Eisbrocken stammen konnte", berichtet der Gamlener im Gespräch mit unserer Zeitung. Alle Windräder zwischen Gamlen und Düngenheim waren an diesem frostigen Morgen des 10. Dezember in Betrieb.

Die fünf Windkraftanlagen in der Gemarkung Wirfus dagegen wurden am selben Tag auf Anweisung der Kreisverwaltung Cochem-Zell abgeschaltet. Die Aufsichtsbehörde bestätigt das: "Am Morgen des 10. Dezember wurde der zuständige Mitarbeiter darauf hingewiesen, dass sich Eisansatz an den Windkraftanlagen gebildet habe und diese dennoch im Betrieb seien."

Die Windräder in der Gemarkung Wirfus sind in den Jahren 2005 und 2006 nach dem Immissionsschutzrecht genehmigt worden. Diese Genehmigungen enthalten die Auflage, die Anlagen sofort stillzusetzen, wenn mit Eisbildung, Schnee oder sonstigen Anhaftungen auf den Rotorblättern zu rechnen ist. Und das tritt ein, wenn die Außentemperatur von drei Grad plus erreicht oder unterschritten ist.

Die vom Betreiber eingebauten Eissensoren mit Abschaltautomatik haben aber wohl versagt. Und das, obwohl sich die Kreisverwaltung durch ein Gutachten die Funktionsfähigkeit der Eissensoren nachweisen ließ.

Nach Auskunft der Aufsichtsbehörde dürfen die Windräder erst wieder in Betrieb genommen werden, wenn sichergestellt ist, dass die Flächen der Rotorblätter frei von Eisanhaftungen sind.    (bme)

 

Rhein-Zeitung - Ausgabe Mittelmosel vom 15.12.2008, Seite 11.

 



Paris, December 8th, 2008

Friends and colleagues from around the world,

Bonjour,
First I want to thank you for your vibrant support of the Paris demonstration and international conference of October 4th. It has been very helpful for alerting public opinion, showing them how windfarms were hurting people in many parts of the world.
At the Paris Conference, federations, associations, and other groups from four different EU countries founded the European Platform Against Windfarms (EPAW).
In the past two months we have been busy fighting our own local battles against windfarms while building up EPAW, constructing a webpage for it in four languages, and preparing our request for a moratorium to be sent to the EU institutions.
We are pleased to advise that we are now ready, as evidenced by our website: www.epaw.org
We invite you to read our home page, our draft letter to the EU institutions, and to send us your support and/or comments. If you belong to an organization based in the European Union, you may wish to join the Platform: the more we are, the better our chances of getting some results. And if you are from another country, we invite you to send us a short message of support as an individual or as an organization. Alternatively, you may just send an email along those lines: "you may use the message we sent to support the Paris demonstration as a message of support for EPAW; please edit accordingly."
The current organization chart of EPAW is the following:
Chairman : J.L. Butré (France)
Vice-chairman: Prince Hohenlohe-Bartenstein (Germany)
General Delegate: Luc Rivet (Belgium)
General Secretary (and webmaster): D. Mette (France)
It is a light, informal structure for a fast launch, to be gradually strengthened according to the evolution of the Platform.
Let's all use EPAW as a tool to give an international dimension to our fight.
Sincerely yours
Jean Louis Butré
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J.-L. Butré, Vorsitzender der EPAW

3 rue des Eaux – 75016 Paris – France
Tel.: +33 (0)6 80 99 38 08
contact@epaw.org

Stellvertretender Vorsitzender (Vice-Chairman)

Ferdinand Fürst zu Hohenlohe-Bartenstein,

Präsident des Bundesverband Landschaftsschutz (BLS)

Schloß, 74575 Schrozberg, 07936 272 oder 289 oder 990454, Fax 765, mobil 0173 316 3040,

Email: hohenlohe-bartenstein@t-online.de oder bartenstein1@t-online.de

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Newsletter Klima, Folge 001, 26. 10. 2008,

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"Global Cooling" = Globale Abkühlung

http://www.klimamanifest-von-heiligenroth.de/globalCooling2.pdf
präsentiert am 25.10.2008 in Köln anläßlich der
Jahreshauptversammlung des BLS (Bundesverband Landschaftsschutz)

Autor: Ernst Georg Beck, Sprecher Klimamanifest von Heiligenroth

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Null-Effekt des EEG

"Mit anderen Worten: das EEG (Erneuerbare Energien Gesetz) dient der Subventionierung von CO2-Emissionen in Europa außerhalb des deutschen Kraftwerksektors. Der Netto-Effekt des EEG auf die Europäischen CO2-Emissionen ist Null."

Quelle: Seite 8 des Gutachtens des Wissenschaftlichen Beirats beim Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit. Vorbereitung unter Federführung von Professor Dr. Carl Christian von Weizsäcker, Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität zu Köln

Die am 6. Juni 2008 erfolgte Novellierung des EEG bedeutet eine Erhöhung der Windstrom-Erlöse und eine geringe Absenkung der Fotovoltaik-Erlöse. 52 Abgeordnete stimmten gegen dieses Gesetz, darunter die FDP-Fraktion komplett.

11 Abgeordnete der CDU-Fraktion stimmten dagegen: Leo Dautzenberg, Axel E. Fischer, Erich G. Fritz, Dr. Michael Fuchs, Susanne Jaffke-Witt, Dr. Klaus W. Lippold, Philipp Mißfelder, Franz Obermeier, Peter Rauen, Kai Wegner, Willi Zylajew

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Windkraft kontraproduktiv

Entgegen der landläufig vertretenen Meinung steht inzwischen wissenschaftlich fest, dass eine Nutzung der Windenergie On- und Offshore derzeit klima-, umweltpolitisch und volkswirtschaftlich kontraproduktiv ist".

Quelle: Thomas Heinzow, Forschungsstelle für Nachhaltige Umweltentwicklung, Universität Hamburg. Sonntagsjournal vom 26. 10. 2008

Überschrift: "Drückerkolonnen für Windkraft"; Dirk Bliedtner

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Keine CO2-Minderung

"Nicht eine Tonne Kohlendioxid wird wegen der deutschen Windflügel und fotovoltaischen Dächer weniger in die Luft geblasen, als es sonst der Fall gewesen wäre: ein Paradoxon, an dem sich die Politiker die Zähne ausbeißen werden".

Quelle: Prof. Hans Werner Sinn, Präsident des Weltverbandes der Finanzwissenschaftler, in seinem Buch "Das grüne Paradoxon" bzw. in CICERO, November 2008, S. 78:

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Abriß

Welches politische Projekt würden Sie beschleunigt wissen wollen?

Abriss aller Windkraftanlagen und Wiedereinführung der Monarchie

Quelle: Ulrich Tukur, Schauspieler und Musiker in FOCUS vom 20. 10. 2008
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Leserbrief
in der Rhein-Zeitung (leserbriefe@rhein-zeitung.net) vom 27. 11. 2008

"Gibt keinen Treibhauseffekt"

Der Klimawandel und seine Auswirkungen, vor allem die Erwärmung der Erde, waren Thema mehrerer Artikel.
"Die Erde heizt sich auf" und Klimawandel treibt zur Flucht vor Flut".
Solche Artikel verbreiten Angst und Schrecken vor den Folgen der virtuellen Erderwärmung,.
Leider ist eine Abkühlung zu erwarten aufgrund des Zusammenhangs von veränderlicher Sonnenaktivität und Klimaentwicklung. Denn die durch das sich ständig verändernde solare Magnetfeld entstehenden Sonnenflecken bestimmen das Klima, nicht der Mensch oder CO2.
Seit 2003 kühlt sich die Erde ab, wie Meßwerte aller Stationen der Erde und Satelliten zeigen. Gleichzeitig steigt CO2 an. Es gibt keinen Treibhauseffekt.
Gletscher wachsen wieder, das Arktische Seeeis ist um 27% größer geworden.
In der Nacht zum 16. September 2008 hatten wir die kälteste Septembernacht in Deutschland seit Beginn der Wetteraufzeichnung.
In den 60er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts lag in den Mittelgebirgen monatelang Schnee. In den 30er-Jahren war es wie heute recht warm. Auch damals schmolzen die Eismassen des Nordpols im Sommer, sodaß Schiffe durch die Nordwestpassage zwischen Grönland und Alaska fahren konnten, genau so wie heute.
Russische Wissenschaftler prophezeien eine neue kleine Eiszeit bis 2030 mit Temperaturen, wie wir sie seit 200 Jahren noch nicht erlebt haben.
Man erzählt uns, wir sollen etwas gegen die Erderwärmung tun, wo wir doch globale Abkühlung, "global cooling", haben.
Dieter Krämer, Hamm-Sieg,

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20080326

Rhein-Zeitung, Lokalausgabe Kreis Altenkirchen, vom 26. 3. 2008

"Keine Ressourcen-Schonung"

Unseren Bericht "Windräder: Exportschlager und sicher" will dieser Leser nicht unkommentiert lassen.

Tatsache ist, daß durch die unstete Einspeisung des Windstroms ins Netz dieses instabil wird und durch zusätzliche Grosskraftwerke zum Ausgleich stabilisiert werden muß. Dies, über 1000 km neue Stromleitungen und der Eigenbedarf an Energie und Rohstoffen führen dazu, daß weder Brennstoffe noch CO2 eingespart werden.
Während ihrer gesamten Lebensdauer erzeugen Windkraftwerke nicht soviel Strom wie sie unter dem Strich verbrauchen.
Allein die Netzverluste wegen der Vielzahl von Einspeisungen sind höher als der erzeugte Windstrom.
Durch dieses Wohlstandshobby nehmen großflächige Versorgungsausfälle (Blackout) zu.
Das EEG-Ziel "Ressourcenschonung und Klimaschutz" wird verfehlt.
Es heißt, daß die heutigen Windräder "fünf Megawatt Leistung" hätten.
Tatsache ist, daß die sieben Windräder bei Gebhardshain dann 35 Megawatt Leistung haben müßten statt nur 16.
Es heißt, daß sie soviel Strom erzeugen, "wie 10 000 Drei-Personen-Haushalte im Jahr verbrauchen."
Tatsache ist, daß nicht ein einziger Haushalt mit sicherem Strom versorgt werden kann. Von den 8760 Stunden des Jahres sind bei Windstrom nur deutlich unter 20 Prozent Vollaststunden. In der übrigen Zeit wollen die Stromkunden auch Kaffee kochen.
Auch trifft es, anders als behauptet, zu, dass Windenergie nur durch Zuwendungen vom Staat profitabel ist.
Die Erzeugung von Windstrom kostet ein Mehrfaches der Erzeugung von Strom aus Großkraftwerken.
Der Staat zwingt durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) unter Ausschaltung des Wettbewerbs die Stromunternehmen zur Abnahme des nutzlosen Windstroms zu einem überhöhten Preis.
Regenerative Energie-Technologie aus Deutschland ist auch kein Exportschlager:
Fast die gesamte Herstellung ist ins Ausland verlagert, in Deutschland wird nur noch geplant und verwaltet.
Dieter Krämer, Hamm

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20080516

Ungekürzter Leserbrief in der Rhein-Zeitung, Leserbrief-Gesamtausgabe, vom 16. 5. 2008 Ausgabe Koblenz, vom 28. Mai. 2008 Ausgabe Westerwaldkreis, vom 31. 5. Ausgabe Kreis Altenkirchen

Bezug: Bericht der RZ vom .....

Erderwärmung hat nicht stattgefunden

Landesklimabericht bescheinigt: auch Rheinland-Pfalz bekommt die Folgen des Klimawandels zu spüren
Auch das Land Rheinland-Pfalz stimmt in das Klimagejammer ein.
Die in Ihrem Bericht genannten Erscheinungen sind seit Millionen Jahren bekannte natürliche Schwankungen des Wetters ohne Zutun der -vormals noch nicht existierenden- Menschen. Bis zum Jahr 2100 soll sich in Deutschland die Erde zwischen 2,5 und 3,5 Grad erwärmen. Ursache: Ausstoß von Treibhausgasen wie Kohlendioxid.

Das ist falsch. Es wird im Gegenteil kälter.

Wetter bzw. Klima sind durch Spurengase, wozu auch das ungiftige Kohlendioxid (CO2) gehört, nicht beeinflussbar. CO2 bewirkt keine Erderwärmung. www.klimamanifest-von-heiligenroth.de)Menschen können das Klima durch Verminderung des CO2 Ausstoßes nicht "schützen". "Klimaschutzmaßnahmen" sind Betrug in Milliardenhöhe.

Die behauptete Erderwärmung seit Beginn der Industrialisierung im 19. Jahrhundert hat nicht stattgefunden
Obwohl mehr CO2 ausgestoßen wurde, ist es weltweit kälter geworden.
In Mittel- und Nordeuropa waren die dreißiger Jahre des letzten Jahrhunderts die wärmsten seit Beginn der Messungen im 19. Jahrhundert bis heute. In Nordamerika war es 1934 am wärmsten. 2007 war die Südhalbkugel 2°C kälter als seit 100 Jahren.
Dadurch ist die globale Temperatur wieder seit 2006 gesunken.
Die seit 1960 gemessenen und veröffentlichten Werte sind zudem zu hoch wegen des Wärmeinseleffektes. Denn viele Wetterstationen, die früher in freier Landschaft standen, sind heute von Gebäuden umgeben und messen deshalb zu warme Temperaturen im Vergleich zu früher.
Im "mittelalterlichen Klimaoptimum" von etwa 800 bis 1300 nach Christi gediehen Oliven und Feigen im Rheintal bei Köln und Wein bis nach Schottland. In der römischen Warmzeit war es noch deutlicher.
In warmen Zeiten gab es kulturelle Blüte, in kalten Zeiten Hexenverbrennungen.
(Quelle: Rhein-Zeitung vom 18. 1. 2008 "Als Hexen Klimasünder waren und in Schottland Wein wuchs")

Wir sind heute am Ende einer warmen Zwischeneiszeit.
Leider ist im Verlauf des 21. Jahrhunderts eine Abkühlung zu erwarten aufgrund des Zusammenhangs von veränderlicher Sonnenaktivität und Klimaentwicklung. Denn die durch das sich ständig verändernde solare Magnetfeld entstehenden Sonnenflecken bestimmen das Klima, nicht der Mensch mit seinem CO2 aus Verbrennungsvorgängen.
(Quelle: Prof. Dr. Horst Malberg, Berlin)

Dieter Krämer, 57577 Hamm-Sieg
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20080721

Leserbrief in der Rhein-Zeitung, Kreis Altenkirchen, vom 21. 7. 2008

"Sicheren Reaktor verhindert"

CDU-Bundestagskandidat Erwin Rüddel hat sich pro Atomkraft positioniert

In den 70er Jahren wurde unter Bundeskanzler Helmut Schmidt der Thorium-Hochtemperaturreaktor in Hamm-Uentrup entwickelt. Er war kernschmelzesicher. Ein Unglück, beispielsweise durch einen Terrorangriff, hätte nicht zum Gau geführt. Deshalb war kein Katastrophenkonzept für die Nachbarschaft erforderlich.
Aus ideologischen Gründen wurde er gestoppt.
Nun stehen in Deutschland rund 20, in der Welt fast 450 terrorgefährdete Kernkraftwerke. Schuld daran haben die Akteure der 70er Jahre, weil sie den kernschmelzesicheren Hochtemperaturreaktor verhindert haben. China baut zur Zeit einen 300 MW-Hochtemperaturreaktor, Südafrika und Indien ziehen nach.
Hier sollen jetzt erneuerbare Energien die hausgemachten unsicheren Kernkraftwerke ersetzen. Das geht nicht. Erneuerbare Energien wie Windkraft oder Fotovoltaik benötigen mehr Strom als sie erzeugen. Sie sind hocheffiziente Geldvernichtungsmaschinen. Ersetzen kann man Kernkraft beispielsweise durch moderne Kohlekraftwerke oder Erdwärme. Das von Kohlekraftwerken erzeugte CO2 erhöht, auch wenn es immer wieder behauptet wird, die Erdtemperaur nicht, ist aber wichtig für das Pflanzenwachstum.

Dieter Krämer, Hamm-Sieg

 (Quelle: 17. März 2008 "Land muß sich für den Klimawandel rüsten"


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Ueber eine Million Vögel jährlich getötet 
20 000 Windräder X 50 Vögel/Jahr (Quelle: Prof. Exxo) = 

1 000 000 Vogelopfer
oder
17 000 Megawatt (MW) installierte Nennleistung X 100 000 Vögel/Jahr/1 000 MW (Quelle: Dipl.-Biol. Bernd Knoop) = 1,7 Millionen Vogelopfer.

Im Mittel 1 350 Vogelopfer durch Windräder in Deutschland jährlich
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  www.wilfriedheck.de

www.galerie-imaginaire.de     

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